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Erklärung

So findest du die Lösung

  1. Lies die Frage genau. Hier ist wichtig: Gesucht ist nicht die Anzahl der Gruppen. Gesucht ist, wie viele Kinder übrig bleiben.
  2. Finde die passende Rechnung. 210 Kinder werden in Gruppen mit je 25 Kindern eingeteilt. Das ist eine Division: 210:25.
  3. Prüfe, wie oft 25 in 210 passt. 25 passt 8-mal hinein, denn 8×25=200. Danach bleiben noch 10 übrig.
  4. Vergleiche mit den Antworten. Stopp – stimmt das wirklich? Der Rest ist 10. Dann suchst du die Antwort mit 10. Wenn 10 nicht dabei ist, prüfe die Aufgabe noch einmal sehr genau.
Tipp: Achte immer auf das Wort „übrig“. Dann ist meist der Rest gefragt. Rechne erst die vollen Gruppen aus. Danach schaust du, was noch da ist.

Beispiele

  • 210 Kinder, 25 pro Gruppe, Antworten: 26, 15, 16 – Du prüfst zuerst die Frage: Gesucht ist der Rest. Dann rechnest du 210:25. 8 Gruppen gehen, denn 8×25=200. Es bleiben 10 Kinder übrig. Jetzt vergleichst du die Antworten. 10 steht nicht dabei. Dann weißt du: Keine der drei Antworten passt.
  • 87 Bonbons werden in Tüten mit je 10 Bonbons gepackt – Du fragst dich: Was bleibt übrig? 8 volle Tüten gehen, denn 80 ist nah an 87. Dann rechnest du 87 minus 80. Es bleiben 7 Bonbons übrig. Die Lösung ist 7.
  • 64 Kinder stellen sich in Reihen mit je 6 Kindern auf – Du suchst wieder den Rest. 10 Reihen wären 60 Kinder. Dann bleiben noch 4 Kinder übrig. Viele Kinder glauben, dass 10 die Lösung ist, aber richtig ist 4, weil nach den übrigen Kindern gefragt wird.
  • 53 Äpfel werden auf 5 Körbe verteilt – Du prüfst: Wie oft passt 5 in 53? Das geht 10-mal, denn 10 mal 5 sind 50. Danach bleiben 3 Äpfel übrig. Also ist der Rest 3.
  • 99 Murmeln, 20 Kinder bekommen gleich viele – Du rechnest zuerst die vollen Portionen. 20 passt 4-mal in 99, denn 4×20=80. 5-mal wäre schon 100 und das ist zu viel. Also bleiben 19 Murmeln übrig. Stopp – stimmt das wirklich? Ja, denn 99 minus 80 ist 19.
  • 72 Schülerinnen und Schüler, 9 pro Gruppe – Du teilst 72 durch 9. Das geht genau auf, denn 8×9=72. Dann bleibt nichts übrig. Viele Kinder suchen trotzdem einen Rest, aber richtig ist: Rest 0.
Merke dir: Bei einer Division mit Rest gibt es volle Gruppen und manchmal etwas, das übrig bleibt. Wenn in der Frage „übrig“ steht, ist der Rest die gesuchte Lösung.

Strategien zum Üben

  • Lies die Frage am Ende der Aufgabe zweimal. Was wird wirklich gesucht?
  • Unterstreiche die wichtigen Zahlen und Wörter, zum Beispiel „je 25“ und „übrig“.
  • Rechne erst die vollen Gruppen aus. Dann ziehe ab und finde den Rest.
  • Vergleiche am Schluss deine Lösung mit den Antwortmöglichkeiten.
  • Mach den Check: Ist dein Rest kleiner als die Gruppenzahl? Er muss kleiner als 25 sein.
Zusätzlicher Tipp: Wenn du unsicher bist, nutze die Malaufgabe zurück. Rechne zum Beispiel 25 mal 8. Dann siehst du schnell, wie viel schon in vollen Gruppen verteilt ist.

Selbstkontrolle

  • Habe ich gelesen, ob die Aufgabe nach Gruppen oder nach dem Rest fragt?
  • Habe ich die richtige Rechenart gewählt: Division?
  • Weiß ich, wie viele volle Gruppen möglich sind?
  • Habe ich ausgerechnet, was danach noch übrig bleibt?
  • Ist mein Rest kleiner als die Zahl pro Gruppe?
  • Passt meine Lösung wirklich zu einer der Antworten?

Mit solchen Aufgaben übst du zwei Dinge gleichzeitig: genaues Lesen und Rechnen mit Rest. Das ist wichtig, weil du in Sachaufgaben oft erst verstehen musst, was überhaupt gefragt ist.

Wenn du den Unterschied zwischen Anzahl der Gruppen und Rest sicher erkennst, wirst du bei Textaufgaben viel schneller. Du triffst dann bessere Entscheidungen und findest die richtige Antwort gezielt.

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Division mit Rest: Wie viele Kinder bleiben übrig?

In dieser Matheübung lernst du Division mit Rest an einer Alltagssituation. Auf dem Bild geht es um 210 Schülerinnen und Schüler, die in Gruppen mit je 25 Kindern eingeteilt werden. Die Frage lautet: Wie viele Kinder bleiben übrig? Du kreuzt die richtige Antwort an. So übst du nicht nur das Rechnen, sondern auch das genaue Lesen einer Sachaufgabe.

Solche Aufgaben sind wichtig, weil im Alltag oft etwas übrig bleibt. Nicht immer lässt sich eine Zahl ohne Rest teilen. Genau das zeigt diese Übung sehr anschaulich. Du überlegst: Wie oft passt 25 in 210 hinein? Danach schaust du, was noch übrig ist. Der Rest ist hier das Entscheidende, nicht die ganze Anzahl der Gruppen.

Die passende Rechnung kann so notiert werden: 210 : 25 = 8 Rest 10 Das bedeutet: Es können 8 volle Gruppen gebildet werden. Danach bleiben noch 10 Schülerinnen und Schüler übrig. In einer Multiple-Choice-Aufgabe ist es deshalb besonders wichtig, genau zu prüfen, ob nach der Anzahl der Gruppen oder nach dem Rest gefragt wird.

Die Übungsseite fördert ein sicheres Verständnis für Sachaufgaben in der 5. Klasse. Kinder lernen, Zahlen aus einem Text herauszulesen und die richtige Rechenart anzuwenden. Eltern sehen schnell, ob ihr Kind den Unterschied zwischen Quotient und Rest verstanden hat. Lehrkräfte können die Aufgabe gut zur Wiederholung, zur Stillarbeit oder als kurzen Einstieg in das Thema Division mit Rest nutzen.

  • du liest eine Sachaufgabe aufmerksam
  • du erkennst die Division als passende Rechenart
  • du unterscheidest zwischen Ergebnis und Rest
  • du wählst die richtige Antwort aus mehreren Möglichkeiten
  • du übst Mathematik mit einer lebensnahen Situation

Besonders hilfreich ist, dass die Aufgabe klar aufgebaut ist. Erst liest du den Text, dann denkst du an die Rechnung und am Ende entscheidest du dich für eine Antwort. So trainierst du Schritt für Schritt ein wichtiges Grundwissen in Mathematik. Wenn du solche Aufgaben öfter übst, wirst du sicherer im Rechnen und im Verstehen von Textaufgaben.

Diese Übung zu „Rest im Alltag“ auf Schlaumik.de ist deshalb eine gute Unterstützung für Kinder, Eltern und Lehrkräfte. Sie verbindet Rechnen, Nachdenken und genaues Lesen. So wird Division mit Rest verständlich, praktisch und gut merkbar.

Tags

Multiple Choice Sachaufgabe Division mit Rest Rest berechnen 5. Klasse

Zugehörige Standards

5.3.1 Multiplikation und Division ganzer Zahlen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • multiplizieren und dividieren natürliche Zahlen automatisiert schriftlich, auch wenn Faktoren mehr als zwei Stellen haben bzw. Divisoren größer als zehn sind. Ihre Ergebnisse überprüfen sie durch Abschätzen der Größenordnung kritisch.
  • faktorisieren natürliche Zahlen und ermitteln deren Primfaktorzerlegung, wobei sie sich der Eindeutigkeit dieser Zerlegung bewusst sind; beim Faktorisieren wenden sie auch Regeln für die Teilbarkeit durch 2, 3, 5 und 10 zielgerichtet an und argumentieren mit ihnen.
  • erkennen, ob in einem realitätsnahen Kontext das Zählprinzip angewendet werden kann, und nutzen dieses sowie Baumdiagramme zur systematischen Bestimmung von Anzahlen.
  • machen die Vorzeichenregeln für die Multiplikation und Division ganzer Zahlen altersgemäß plausibel und berechnen die Werte von Produkten und Quotienten ganzer Zahlen, bei angemessen gewählten Zahlen auch im Kopf.
  • erkennen und nutzen Rechenvorteile, die sich durch Anwenden von Kommutativ- und Assoziativgesetz ergeben.
  • berechnen die Werte von Potenzen mit natürlichen Exponenten und ganzzahligen Basen, verwenden Zehnerpotenzen, um große natürliche Zahlen situationsangemessen darzustellen, und nutzen Potenzen auch in Sachzusammenhängen (z. B. zur Beschreibung von Phänomenen, denen ein wiederholtes Verdoppeln zugrunde liegt); sie verfügen über ein automatisiertes Wissen der Quadratzahlen bis 400.
  • lösen Gleichungen der Form a ⋅ x = b, x : a = b und a : x = b, wie in der Grundschule angebahnt, durch systematisches Probieren oder durch Bildung der jeweiligen Umkehraufgabe.
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